eLSA Sommertagung Ramsau 27. -29.8.2007
Zusammenfassung der eLSA Sommertagung vom 27. - 29.8.2007:
erika´s nighttrain: Gedanken zur Sommertagung
Ich wünsche mir, dass unsere KollegInnen, die so motiviert und bereichert von der Ramsau nach Hause gefahren sind, ein wenig vom Schwung und Elan und der Begeisterung in die Konferenzzimmer ihrer Schulen tragen können.
Für viele von uns ist das nicht leicht. Oft nimmt uns das reelle Schulleben mit KollegInnen und Vorgesetzten viel Energie und Motivation. Aber gehen wir in die Klassen, schauen wir in die Gesichter der Kinder und sagen wir ihnen: Wir haben ein wenig in eure Welt geschaut. Wir werden gemeinsam neue Welten entdecken. Wir LehrerInnen werden euch dabei unterstützen, euren Weg in die Welt der Wissensgesellschaft zu finden. In dieser Welt ist ständiges Lernen eine Grundvoraussetzung, um am gesellschaftlichen Leben gestaltend und aktiv teilnehmen und ein befriedigendes, glückliches Leben führen zu können.
Kein/e TagungsteilnehmerIn ist allein. Hinter allen offenen, innovativen KollegInnen steht die eLSA Community, die unterstützt und Rückhalt bietet. (Erika Hummer)
Auszug aus "erika´s nightrain": http://nighttrain.wordpress.com/
Der 1. Tag - Im Zeichen des Paradigmenwechsels
In der Ramsau ging – parallel zum Training der Schispringer auf der nahe gelegenen Schischanze der nordischen Disziplinen – vom 27. – 29. 8. 2007 das 2. bundesweite eLSA-Treffen über die Bühne. Im Schatten des Dachsteins, im Zentrum Ramsau konnten 100 TeilnehmerInnen die sprichwörtliche steirische Gastfreundschaft genießen und sich so voll auf die dargebotenen Inhalte konzentrieren.
Eingeleitet wurde durch ein Videostatement von Frau BM Claudia Schmied:
"Ich halte besonders dieses Projekt für eines der zentralen Projekte in der Schulentwicklung, weil es ganz unterschiedliche Schultypen miteinander verbindet. AHS, aber auch die Hauptschulen - und was mir auch ein besonderes Anliegen ist, das sind die Übergänge zwischen den einzelnen Schultypen, so auch von der Volksschule in die jeweils weiterführenden Schulen."
Das gesamte
online Video:http://elsa20.schule.at/mediathek.html (Flash) oder
http://elsa20.weblife.at/media/91890/view?type=videos (Mediaplayer)
Die Tagung stand unter dem Motto der Veränderung der Internet-Welt und der Veränderung der Pädagogik. Bereits in den Vorträgen zu Beginn der Tagung wurde deutlich: Der Paradigmenwechsel in der Lehre ist noch lange nicht abgeschlossen, wird aber immer dringender notwendig, nicht zuletzt durch Entwicklungen, wie WEB 2.0. Diese Entwicklung ist nicht nur technologisch bedingt, sondern macht sich auch deutlich bei Jugendlichen bemerkbar: Die Mitbeteiligung vieler im Internet hat auch Auswirkungen auf den Unterricht und die Schule.
Peter Purgathofer von der Technischen Universität Wien zeigte dies an Hand einer seiner Vorlesungen – 900 Studierende stehen da einem Vortragenden gegenüber. Die Nutzung von Weblogs erweist sich dabei als erfolgreich, die gemeinschaftlich erstellte Mitschrift der Studierenden steckt allerdings noch in den Kinderschuhen. Diese ist eine konkrete Umsetzung einer WEB 2.0 Anwendung im Unterricht.
http://elsa20.weblife.at/tags/publicText/purgathofer/
Peter Baumgartner von der Donau-Universität Krems ging auf den pädagogischen Hintergrund und die didaktische Ausrichtung der WEB 2.0 Applikationen ein. Ausgehend von seinem, schon lange bekannten, Dreisäulenmodell stellte er die Veränderungen für Lehrende und Lernende dar. Und er zeigte an Hand von konkreten Beispielen aus seinem eigenen Unterricht neue Möglichkeiten aus Forschungsprojekten auf.
http://elsa20.weblife.at/tags/publicText/baumgartner/
Tom Van Weert stellte die lernende Schule in den Mittelpunkt seiner Überlegungen und zeigte auf, was die Anforderungen an die „neuen LehrerInnen“ sind: Ein hohes Maß an Flexibilität und viel Zusammenarbeit der Lehrenden und Lernenden untereinander stehen hier im Zentrum der Entwicklung. Womit also nicht nur die technische 2.0 Bewegung Aufwind erfährt, sondern auch auf der sozialen Ebene eine idente Entwicklung gebraucht wird.
http://elsa20.weblife.at/tags/publicText/tom-van-weert/
Volker Rüddigkeit stellte in seinem Referat konkrete WEB 2.0 Anwendungen für die Schule dar: Er rief zum public bookmarksharing auf. In delicious, mr wong oder auch anderen Programmen sind wir aufgerufen, alle relevanten Beiträge mit elsa_ramsau2007 zu „taggen“, also zu bezeichnen, damit alle Beteiligten gemeinsam als soziales Netzwerk den Mehrwert des Netzwerkes nutzen können. Er zeigte weiters persönliche Lernmanagementsysteme und Möglichkeiten, die Arbeit mit dem Computer ins Internet zu verlegen (webtops oder google apps).
http://elsa20.weblife.at/tags/publicText/zusammenarbeit/
http://elsa20.weblife.at/tags/publicText/volker/
In der abschließenden Podiumsdiskussion wurde dann noch das „neue LehrerInnenbild“ von verschiedenen Gesichtspunkten diskutiert und Anforderungen aufgezeigt: Zusammenarbeit steht dabei im Zentrum. Lehrende müssen in Zukunft zusammenarbeiten, um ihren Aufgaben besser gerecht zu werden.
Der eigentlich Höhepunkt des Nachmittags war aber die gemeinsame Outdoor-Aktivität. Bei strahlendem Sonnenschein wurde Zusammenarbeit ganz fernab von Computer und Internet umgesetzt.
Der Abend stand unter dem Motto Lerntypen. Zu 16 Lerntypen wurden Beispiele, Anforderungen und Chancen gesammelt und anschließend dem Plenum vorgestellt.
http://elsa20.weblife.at/media/tags/lerntypen/
Dabei zeigte sich, dass der visuelle Lerntyp den größten Zuspruch erfuhr.
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Der 2. Tag - Im Zeichen der Workshops
Der 2. Tag stand ganz im Zeichen der Wokshops. Mehrere Workshops fanden parallel statt. Obwohl podcast und WEB 2.0 den meisten Zuspruch erfuhren, waren letztendlich alle Workshops von großem Interesse und sorgten für rauchende Köpfe bei den TeilnehmerInnen.
Soziale Netzwerke (Volker Rüddigkeit)
WEB 2.0 bietet vielfältige Möglichkeiten, das Internet als Informationsquelle zu nutzen, wobei sich auf den einzelnen Homepages in erster Linie ExpertInnen-Wissen findet. Im WEB 2.0 tritt die Technik in den Hintergrund, da wir nichts mehr installieren müssen, sondern nur mehr mit Browsern arbeiten. Aus diesem Grund ist auch die Angst vieler LehrerInnen unbegründet, denn es kann sprichwörtlich nichts kaputt gehen. Zur effizienten Nutzung von WEB 2.0 benötigen wir allerdings “Informationskompetenz 2.0”. Wir müssen wissen, wie wir sehr schnell an die Informationen gelangen, die wir wirklich brauchen. Mit jeder Informationssuche im WEB 2.0 werden auch gleichzeitig wieder neue Informationen ins Netz gestellt. Die UserInnen werden somit zu ProsumerInnen und Informationen werden zu Wissen veredelt.
http://elsa20.weblife.at/media/92287/view
Web 2.0 (Thomas Schranz)
Zum heimlichen Star avancierte der jüngste der WorkshopleiterInnen. Er zeigte zu Beginn auf, was WEB 2.0 eigentlich bedeutet: BenutzerInnen erstellen Inhalte, es erfolgt eigenständiges Publizieren, das Web dient als Plattform (Software im www), es erfolgt flexibles, zeit- und ortsunabhängiges Arbeiten. Neue Technologien mit offenen Standards (Newsfeeds, Social Networking Services wie z.B. Wikipedia) sind die Basis für die Verbreitung .
Im Zuge des Wokshops wurden dann verschiedene Tools vorgestellt: Wikis, Blogs, Social Bookmarksharing, Content Sharing (YouTube, Flickr). Da diese Entwicklungen im technologischen Bereich unglaublich rasch vor sich gehen, stellte Thomas Schranz noch eine Checkliste für die Auswahl vor:
• Daten exportierbar (einfach, mit Standardformaten)
• Daten syndizierbar (Newsfeed abonnierbar)
• Popularität und Zukunftssicherheit
• Open Source (flexibler)
http://elsa20.weblife.at/media/92064/view
Tevalo - Fortschritt durch Feedback (Andreas Wenth)
Im Rahmen dieses Workshops wurde das burgenländische Evaluierungstool tevalo.at vorgestellt. Es steht allen interessierten LehrerInnen auf Anfrage an technik@tevalo.at zur Verfügung. Tevalo ermöglicht schnelles und unkompliziertes Feedback durch SchülerInnen und spart bis zu 80 % Zeit im Vergleich zur „Papiermethode“! tevalo ist das vom bm:ukk empfohlene Evaluierungstool für eLSA.
moodle (Kathrin Lind)
Die TeilnehmerInnen brachten unterschiedliches Vorwissen und Erfahrungen mit ein: von der reinen Dokumentenablage bis hin zu Plänen für das kommende Schuljahr. Ein Teilnehmer sieht in moodle die Chance, „die Zettelwirtschaft einzudämmen“. Der Workshop brachte einen Überblick in didaktische und technische Möglichkeiten. Anhand von drei Beispielen aus dem Universitätsbereich wurden die unterschiedlichen Zugänge aufgezeigt und mit technischen Möglichkeiten in Verbindung gebracht.
http://elsa20.weblife.at/media/92130/view?type=files , www.moodle.org
Weblogs (Markus Hofstädter)
Nach einer anfänglichen Erklärung, was Weblogs eigentlich sind, wurden unterschiedliche Arten von Blogs und deren Charakteristika erklärt. Auch wurde die Einbindung von RSS-Feeds und deren Sinnhaftigkeit gezeigt. Besonderes Augenmerk wurde auf die gemeinsame AutorInnenschaft und der damit entstehenden Zusammenarbeit gelegt. Der Weblife-Blog, auf dem auch die Dokumentation zu dieser Tagung zu finden ist, wurde als konkretes Anwendungsbeispiel vorgeführt und erklärt.
Die TagungsteilnehmerInnen erhielten auf Wunsch ihren eigenen BLOG auf www.weblife.at (mit eigenem "Namen": zB name.weblife.at). Dieses Angebot gilt für alle Lehrer/innen der eLSA-Schulen; also greifen Sie zu und senden Ihre Anfrage an Markus Hofstädter
eMail: markus.hofstaedter@telekom.at
http://elsa20.weblife.at/tags/publicText/workshop/
Podcasting (Christoph Zimmermann)
Eine besondere Form des Blogs erfährt im Schulbereich in letzter Zeit besondere Beliebtheit: der Podcast, also ein Audio-Blog. Frei nach dem Motto „Ich werde zum Sender“ erstellen immer mehr LehrerInnen und SchülerInnen eigene Audio-Beiträge und bringen diese über das Internet an ihr Publikum. Beliebte Programme dazu sind Audacity (http://www.audacity.de/ ) zum Herstellen und iTunes und LoudBlog zum Verbreiten.
Das bm:ukk hat dem TGM in Wien (Kollege Zimmermann) die entsprechenden Mittel zur Verfügung gestellt, um speziell für Schulprojekte einen eigenen Server einzurichten. In Kürze können Sie Ihre Podcasts dort hochladen. Wir werden berichten!
eTwinning (Erika Hummer)
eTwinning (twin = engl. Zwilling) ist eine der Aktionen des eLearning-Programms der EU und bietet eine Partnerbörse im EU-Raum, sodass man mit einer Schulklasse aus einem anderen Land ein gemeinsames Projekt durchführen kann – alle Altersstufen, alle Fächer. Die Teilnahme an eTwinning kostet nichts, man bekommt aber auch kein Geld – dafür aber Unterstützung bei der Durchführung und Planung der Zusammenarbeit, die Möglichkeit zur Teilnahme an nationalen und internationalen Wettbewerben und unzählige praktische Beispiele und Ideen auf der Plattform. Der Vorteil von eTwinning ist, dass es keine administrative Falle gibt. Man kann lange stöbern und Umfang und Werkzeuge für die Arbeit selbst wählen (moodle, blog, forum etc.).
http://elsa20.weblife.at/media/92430/view , www.etwinning.at
e-Lisa (Thomas Narosy)
In den letzten 10 Jahren haben ca. 15.000 LehrerInnen Online-Kurse bei der e-LISA academy absolviert und somit zur Vernetzung von schulischem eLearning-Wissen quer über die Bundesländer beigetragen. Es gibt überall „gute Leute“ und es macht Sinn, deren Wissen auf einer Plattform zusammenzulegen und allen zur Verfügung zu stellen, egal aus welchem Schultyp die LehrerInnen kommen. Mittlerweile wird eLearning auch als Schiene für Themen verwendet, die nichts mit eLearning zu tun haben, z.B. Soziales Lernen in der Sekundarstufe I. Mit Hilfe von e-LISA können LehrerInnen aus ganz Österreich in einem virtuellen Seminarraum zusammenkommen, Expertise, Kompetenz und Nachfrage werden gebündelt. Was e-LISA von den Pädagogischen Hochschulen unterscheidet, ist, dass der Fokus von vornherein auf Österreich im Gesamten und auch auf den internationalen Bereich gesetzt wird. Zudem bietet e-LISA Online-Kurse an, die sonst niemand zu einer bestimmten Zeit (Sommer) anbietet.
http://elsa20.weblife.at/media/92124/view?type=files, www.e-LISA-academy.at)
Sprachen (Franz Riegler)
Lehrende spielen in den Sprachen eine große Rolle, sie werden aber durch entsprechend gut gemachte Angebote im Internet unterstützt. Eine Idee kam dabei von den SchülerInnen selbst: die rhythmisch aufbereiteten Vokabeln, die man über den Mp3-Player anhören und so auch im Gehen erlernen kann. Wichtig beim Sprachenlernen ist ein guter Mix an Angeboten, dabei sollte eine Plattform keineswegs dominieren. Die Konkretisierung des Angebots in Richtung der Umsetzung des konkreten Lernstoffs erfolgt immer durch die Lehrenden selbst, Didaktik steht dabei immer im Vordergrund. Einige Zugänge wurden im Zuge des Workshops auch aufgezeigt.
http://elsa20.weblife.at/media/92109/view?type=files,
http://franz.asn-graz.ac.at, http://www.sprachenstudio.net/l,
http://www.sprachenstudio.net, http://www.sprachenstudio.net/f
Merlins Rechenmühle (Maria Tulis)
Dieses adaptive Mathematikübungsprogramm wurde ursprünglich für die VS konzipiert, dann jedoch auf die Schnittstelle zwischen 4. und 5. Schulstufe erweitert. Durch das gezielte Auswählen bestimmter Aufgaben bzw. durch das Aufbauen des Schwierigkeitsgrads vom Programm kann individuell auf die Bedürfnisse der Lernenden eingegangen werden. Der lernpädagogische Background ist entscheidend für dieses Programm. Die Lernenden bringen unterschiedliche Voraussetzungen mit. Es geht darum, Mittel zu finden, um auf diese Individualität einzugehen. Die SchülerInnen erhalten eine unmittelbare „neutrale“ Rückmeldung, negative Emotionen werden so gemindert. Ein wichtiger Aspekt, bedenkt man den Abfall der Freude an der Mathematik von der 5. zur 6. Schulstufe. Es können also nicht nur individuelle Rechenschwächen behoben werden, auch das eventuell negative Selbstkonzept der Lernenden kann verändert werden. Lernen und Leistung wird durch die Anwendung dieses Programms entkoppelt.
http://elsa20.weblife.at/media/92127/view?type=files
Nature Le@rn (Leonahrd Küllinger – der eLSA-Imker)
Ein fix und fertiger moodle-Kurs, der rund ums Wasser und Auengebiete nach zwei unterschiedlichen didaktischen Designs angeboten wird. 21 Klassen mit rund 500 SchülerInnen konnten diesen Kurs bereits testen. Dabei zeigte sich, dass problemorientiert-Arbeitende bei Problemlöse- bzw. Transferkompetenz signifikant besser sind als SchülerInnen, die mittels Instruktionsdesign gearbeitet hatten. An einer flächendeckenden Ausbreitung wird Interesse gezeigt.
http://elsa20.weblife.at/media/92125/view?type=files
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Der 3. Tag - Die Vernetzung lebt
Der 3. Tag stand ganz im Zeichen der eLSA Vernetzung. In zwei Wokshop-Phasen kamen zuerst alle TeilnehmerInnen des gleichen Schultyps, dann des gleichen Bundeslandes zusammen. Vor diesen Workshops gab Herr MR Stemmer einen Ausblick auf kommende bildungspolitische Mainstreams: Individualisierung des Lernens und „Future Learning“ sind dabei zwei Schlagworte, die uns noch lange begleiten werden.
Franz Riegler stellte das eLSA-Zertifikat vor:
Den an der Zertifizierung interessierten Schulen werden zwei Zertifikatsstufen (eLSA und eLSA-Advanced) angeboten. Die Schulberichte und Einträge in http://it-projekte.schule.at sind die Basis für die erste, relativ einfach zu erreichende Zertifizierung, die durch LandeskoordinatorInnen und LSI vorgenommen wird. Über Details wird demnächst informiert.
In den Workshops stand das Kennenlernen und Austauschen der aktuellen Vorhaben im Zentrum. Dabei wurden neue Partnerschaften gegründet, neue Kooperationen angedacht und Kontakte vertieft. Vor allem für Oberösterreich, das heuer ein eLearning-Jahr als Schwerpunkt ansetzt, sind die Herausforderungen vielfältig und das eLSA-Netzwerk ist aufgerufen, dabei Hilfestellung zu geben. So werden beispielsweise für jedes Fach und jede Schulstufe 100 Quizfragen gesucht, was eine unermessliche Anzahl von 13.000 Fragen ausmacht. Alle LehrerInnen des eLSA-Netzwerks sind also aufgerufen, hier Fragen und Antworten (1 Frage, 4 Antworten, davon 1 richtig) zu finden. Ansprechpartner dafür ist: FI Mag. Günther Schwarz - eMail: guenther.schwarz@lsr-ooe.gv.at
Das eLSA-Netzwerk will die Initiative Oberösterreichs mit voller Kraft unterstützen und ersucht alle LeserInnen dieses Newsletter um Beiträge.
Eines der Ergebnisse der Vernetzungs-Workshops ist, dass ein eLSA-Verein gegründet werden soll, damit in Zukunft auch die Pflichtschulen besser bedacht werden können. Darüber hinaus gibt es einen eigenen moodle-Treffpunkt für SchulkoordinatorInnen auf der eLSA-Instanz.
http://www.edumoodle.at/elsa/
Der Weblog der Veranstaltung steht auch in Zukunft allen InteressentInnen zur Verfügung und kann auch weiterhin mit Infos und Kommentaren gefüllt werden.
http://elsa20.weblife.at/
Fazit – Eine gelungene Veranstaltung in einem der Kernprojekte des bm:ukk, von Frau BM Schmied forciert, beneidet und nachgeahmt im Ausland. Damit steht eLSA 2.0 und dem vielfältigen Austausch untereinander, der Kooperation von LehrerInnen auf allen Ebenen, nichts mehr im Wege!
Barbara Buchegger








