Momente aus dem eLSA Leben

Momente aus dem eLSA Leben - Erfahrungen der eLSA KoordinatorInnen 

  • Durch das Leuchten in den SchülerInnen-Augen und das Tun der SchülerInnen erfahren  wir immer weitere Bestätigung. Das hilft dann wieder aus den Tiefs heraus.
  • eLSA Export: Bestätigung auch von außen – Übernahme der eLSA Ideen auch in anderen Staaten.
  • Aus einer Schule, die bei eLSA nicht mitmachen wollte, das Feedback der eigenen Tochter:  „Papa, wir haben eLSA gemacht!“
  • Kinder bringen den Eltern bei, was eLSA ist.
  • Vernetzung passiert von selbst. Muss nicht mehr angeregt werden und kennt auch keine Grenzen.
  • Alle beteiligten Lehrenden haben bei einer Befragung angekreuzt: „Ich würde wieder in  einer eLSA Klasse unterrichten.“
  • Ich als Lehrerin kann jede/n dort abholen, wo er/sie sich gerade befindet und mit den  aktuellen Situationen viel flexibler umgehen!
  • Wir hatten Sorge, dass es nicht genügend Interesse seitens der SchülerInnen und Eltern für die Anmeldung in die eLSA Klasse geben könnte. Doch dann hatten wir zu viele...
  • Als Direktor war ich in der Leadership-Academy und hatte dort eine Projektarbeit zum Thema „Schulentwicklungsarbeit mit IKT“ vorgestellt. Daraufhin wurden wir Schule des Monats Februar 2006. Es tut gut, wenn man sieht, dass die Anstrengungen Früchte tragen!
  • Nun haben wir für jede/n Lehrende/n ein eigenes Fortbildungskonzept an der Schule. Das  hat zur Folge, dass noch nie so viele Lehrende auf Fortbildungsveranstaltungen sind wie in diesem Schuljahr.
  • Als PI sehe ich immer mehr, dass die Wünsche nach Fortbildung zunehmend von den Schulen selbst kommen und ich nur noch organisieren muss. Das ist eine echte Trendumkehr.
  • Behinderte Kinder in die Welt der „normalen“ Kinder einbringen und der Benefit bei der Zusammenarbeit für beide Gruppen - Chancen, die ein „normaler“ Unterricht nicht bieten könnte
  • Eine anfangs sehr unerfahrene Kollegin übernimmt plötzlich Schulungen für andere Lehrende und führt sie in eLSA ein.
  • eLSA geht in die Breite, immer mehr interessieren sich dafür. Dies zeigte das Treffen der eLSA Schulen in Oberösterreich. 

Und was Bedeutet eLearning aus der Sicht der SchülerInnen?

  • Ganz einfach, wir Schüler/innen der Unterstufe sitzen nicht nur vor dem PC –  nein – aber manchmal, in regelmäßigen Abständen, ist der Computer unser wichtigstes Unterrichtsmittel.
  • Wir verwenden in unserer Schule eine Lern-plattform. Was eine Lernplattform ist? Ganz einfach! Eine Lernplattform ist etwas Ähnliches wie ein virtueller Raum im Internet. Jeder von uns hat einen eigenen Zugang zu dieser virtuellen Klasse und wo immer ein Internet zur Verfügung steht, können wir die virtuelle Klasse besuchen.
  • Die Lehrer/innen stellen dort Übungen, Lernmaterial usw. für uns ab. Kaum zu glauben, da gibt’s für alle Fächer – also von Religion bis Turnen – spannende Aufgaben und interessante Informationen für uns!
  • Wirklich cool ist die schulübergreifende Arbeit an einem Projekt, dabei lernen wir Schüler/innen aus ganz Österreich kennen.  Wir konnten unsere Partnerschulen  auch real besuchen und  Freundschaften schließen.

Momente aus dem eLSA Leben - Meinungen der SchülerInnen 

  • Es war super, einmal mit Kindern, die ich nicht kenne, zusammen  zu arbeiten.
  • Ich würde gerne öfter so arbeiten – es war voll cool!
  • Ich kann meine Arbeiten über das Internet überall lesen!
  • Wir helfen uns gegenseitig!
  • Ich konnte in meinem Tempo arbeiten!
  • Die Gruppenarbeiten haben Spaß gemacht!