Projektziele des eLSA-advanced Netzwerks

 

1. Eine eLSA-advanced Schule sorgt für eine gesicherte Vermittlung von IKT Grundkompetenzen in der 5.bis 8. Schulstufe. Dazu bedarf es einer modernen, innovativen Ausstattung, die den Anforderungen einer Web2.0-Schule gerecht wird.

2. Eine eLSA-advanced Schule entwickelt methodisch didaktisch umsetzbare Konzepte für den pädagogisch sinnvollen Einsatz von innovativen und partizipativen Internet-Anwendungen, setzt diese um und stellt sie der eLSA-Community zur Verfügung

3. Eine eLSA-advanced Schule setzt Blended Learning Einheiten mit individualisierenden, kommunikativen, teamorientierten und prüfenden Elementen unter Berücksichtigung der Normen der Net-Generation und im Sinne der „Innovative Learning Environments“ (OECD)

4. Eine eLSA-advanced Schule hat EPICT Lehrer/innen und pro Schuljahr wird zumindest ein EPICT Team ausgebildet. Das Ziel, mindestens 50% der Lehrenden einer Schule EPICT zu zertifizieren, ist anzustreben. Die LehrerInnen einer eLSA-advanced Schule besuchen zudem mehrere Fortbildungen im Bereich der eLearning-Didaktik.

5. Eine eLSA-advanced Schule hat eine Steuergruppe, die aus Direktion/Administration, EPICT-zertifizierter Person, NetzwerkbetreuerIn, FachgruppenvertreterInnen und der Schüler-Vertretung besteht.

6. Eine eLSA-advanced Schule hat für die Schulorganisation ein virtuelles Konferenzzimmer.

7. Eine eLSA-advanced Schule arbeitet im Bereich Kooperation und Vernetzung an fach-, jahrgangs- und schulübergreifende eLearning-Projekte an der eigenen Schule und schafft die Rahmenbedingungen, dass klassenübergreifender und projektartiger Unterricht bedarfsgerecht umgesetzt werden kann. Dazu zählen auch Planungsphasen für teamorientierten Unterricht. Die eLearning Kompetenz der Schule wird zumindest in einem internationalen und mehreren nationalen, lokalen und standortbezogene eLearning Projekten sichtbar.

8. Eine eLSA-advanced Schule setzt deutliche Akzente im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit. Direktion und Steuergruppe planen die Öffentlichkeitsarbeit und dokumentieren den Entwicklungsprozess in einem Medium, das „state-of-the-art“ ist; das gilt auch für die virtuelle Visitenkarte der Schule (Schulhomepage)

9. Eine eLSA-advanced Schule entwickelt mit SchülerInnen, Eltern und LehrerInnen eine Verhaltensvereinbarung, in der der Umgang mit technischen Hilfsmitteln (Laptop, PC, Handy, PDA, Fotokamera, Filmkamera) sowie verantwortvolles Verhalten im Netz festgeschrieben wird.

10. Eine eLSA-advanced Schule sorgt für Qualitätssicherung und ermöglicht Hospitationen, strukturiertes SchülerInnen-Feedback und Schulbesuche (zumindest einmal pro Jahr). Die daraus resultierenden Erfahrungen werden in der Weiterentwicklung des Unterrichts berücksichtigt.