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23.06.2012 14:36 Alter: 335 days

Den eLSA SchulkoordinatorInnen über die Schulter geschaut: Evaluierung der Abschlussberichte 2010/11

Erkenntnisse aus den Strategiepapieren und Jahresberichten aus dem Schuljahr 2010/11


eLSA SchulkoordinatorInnen dokumentieren den Fortschritt der Arbeit an ihren Schulen zwei Mal pro Jahr: einmal zu Schulbeginn, wenn das Strategiepapier erstellt wird, das einen Ausblick auf die Pläne und Vorhaben gibt, die im Laufe des Schuljahres angegangen werden sollen; und abschließend zum Schulschluss, wenn der Jahresbericht eine Rückschau auf das Geleistete bietet. (eLSA Advanced-Schulen haben eigene Berichte, die hier nicht erfasst wurden)

Erkenntnisse:

Zertifizierte Schulen berichten häufig
Freude am Teamwork spornt an und motiviert
Ausgewogene Arbeit in diversen Fachbereichen
Fortbildung und Teambuilding an der Schule
Großes Potenzial für Schulentwicklungsprozesse
Stolpersteine: Zeit, Ressourcen und Skepsis; Eltern informiert, aber wenig
eingebunden

Fazit: eLSA motiviert, sensibilisiert und schweißt zusammen Auf Grund der

Berichte der SchulkoordinatorInnen wird klar: eLSA hat das Potenzial, eine Schule und ihre LehrerInnen ein großes Stück weiterzubringen, zu Entwicklung und Weiterarbeit anzuspornen, für Schulentwicklung und neue methodische Errungenschaften zu mobilisieren und Schulgemeinschaften durch das gemeinsame Ziel und die gemeinsame Bewältigung von Herausforderungen zusammenzuschweißen.

eLSA bedeutet nicht mehr bloß eLearning im Schulalltag, sondern gelebtes Qualitätsmanagement, Weiterentwicklung und verantwortungsvolles Handeln bei allen Schulpartnern.

Den nächsten Schritt sollten nun Schulen näher aufeinander zu machen, sodass das Netzwerk aus engen Schulgemeinschaften noch näher zusammenrückt und schul-, schulartenübergreifende, nationale und internationale Zusammenarbeit verstärkt werden – zum Vorteil für LehrerInnen, SchülerInnen und Eltern.